Mein Jahresrückblick 2025: Nicht angekommen, aber unterwegs 2025 war für mich – wie für viele – kein leichtes Jahr. Es ist nichts Schlimmes passiert, aber gefühlt ist auch sonst nicht viel passiert. Ganz so stimmt das natürlich nicht, denn dann gäbe es diesen Artikel nicht ;-). Allerdings sind keine meiner privaten Ziele und Wünsche für 2025 wahr geworden. Das zu teilen fällt mir nicht leicht, auch wenn ich weiß, im Leben geht es nicht immer nur linear vorwärts und bergauf. Manchmal dreht man auch Schleifen oder fährt Achterbahn. Und 2025 war für mich so ein Jahr. Hier möchte ich mit dir teilen, was sich in diesem Jahr doch bei mir getan hat und wie du Teil meiner Welt werden kannst – oder ich von deiner. Meine Reisen in 2025 Meine beiden Reisen in 2025 waren von wunderschönen Naturerlebnissen geprägt. Ich liebe es, in fremde Länder einzutauchen, es belebt mich und ich kann Abstand zum Alltag gewinnen. Und das war dieses Jahr dringend nötig. Auftanken im Paradies Im April bin ich mit meinem Freund nach Dalyan in die Türkei geflogen. Als Kind bin ich bereits einmal dort gewesen und habe es sehr schön in Erinnerung gehabt. Ich wollte diese Gegend noch einmal erkunden. Dalyan liegt an einem Fluss der kurz darauf auf der einen Seite ins Meer und an der anderen in einen See mündet. Es gibt also sehr viel Wasser, was ich LIEBE. Überhaupt ist die Gegend dort sehr paradisiesch. Auch mit dem Hotel hatten wir Glück, es gab das leckerste türkische Essen. Und es gibt wirklich einiges zu entdecken und unternehmen, verschiedene Lebensmittelmärkt (mit leckeren Gözleme), heilsame (Schlamm-)Bäder, einen einsamen Wasserfall, Ausgrabungen, …. nur die Wanderwege sind nicht allzu gut ausgebaut oder beschildert. Mein Highlight in diesem Urlaub war es definitiv Meeresschildkröten im Meer zu beobachten. An Land beim Schlüpfen haben wir sie bereits schon einmal gesehen, wie du hier lesen kannst: Meeresschildkröten auf Kreta beobachten . Doch zurück in die Türkei: Am ersten Tag besuchten das Meeresschildkröten-Krankenhaus direkt am Strand. Es war sehr traurig, die Folgen der menschlichen Taten zu sehen und wie sie sich auf Tiere auswirken. Dort haben wir jedoch erfahren, dass an diesem Strand die Meeresschildkröten ihre Eier ablegen und im April und Mai langsam die Paarung beginnt. Das war die beste Motivation sich ins frische Meer zu wagen und nach ihnen Ausschau zu halten, wenn auch zunächst mit wenig Hoffnung. Doch dann sind sie tatsächlich aufgetaucht! Einige Meter unter uns konnten wir einzelne Meeresschildkröten beobachten. Sobald sie gemerkt haben, dass wir da waren, sind sie wie mit einem extra Turbo davon geschwommen. Das erste Mal in Schweden – Natur, Natur, Natur Die zweite Reise in diesem Jahr ging nach Schweden. Bis auf einen kurzen Ausflug von Kopenhagen nach Malmö, bin ich noch nie in dort gewesen. Inspiriert durch einen abenteuerlustigen YouTuber haben wir 5 Tage mit Zelt und Kayak in den Schären-Inseln verbracht. Eine sehr tolle Erfahrung und auch Herausforderung, da ich riesigen Respekt (man könnte auch sagen ein wenig Angst…) vor dem Meer und vor allem Wellen habe. Vom Reise-Anbieter The Kayak Trail wurden wir mit allem ausgestattet, was man braucht, um einige Tage im Schären-Garten richtig gut zu leben. Vom Gaskocher und Geschirr über Schlafsäcke bis zum Zelt und natürlich auch Kayaks, war alles vorhanden. Der Schokolade-Vorrat hat uns sogar den ganzen restlichen Urlaub noch begleitet :-D. Die Tage in der Natur habe ich sehr genossen. Auch wenn sie gut gefüllt waren, mit kochen, Schlafgelegenheit suchen und immer wieder unsere vielen Sachen in das schmale Kayak zu packen. Die Zeit verging wie im Flug und am liebsten wäre ich noch länger auf den Schären-Inseln und in der Natur geblieben. Anschließend hatten wir eine Unterkunft und haben von dort aus Ausflüge in die unzähligen Wälder und zu den vielen Seen und Gewässern gemacht. Auch wenn Schweden landschaftlich teilweise sehr ähnlich zu Österreich oder gewissen Wäldern in Südtirol ist, habe ich die großen Wäder und vielen Gewässer sehr ins Herz geschlossen. Wir werden sicher nochmal in den Norden reisen! Meine beste Entscheidung in 2025 Mein Angestelltenjob hat mich über weite Strecken des Jahres sehr gefordert. Im Herbst war dann auf einmal dieses Gefühl und wurde immer stärker: Da gibt es noch etwas Anderes. Es war wie ein innerer Ruf und wie schon öfter in meinem Leben, bin ich ihm gefolgt :-): Ich habe mich zu Anika Riedels Gruppenprogramm Seelengold angemeldet. Ohne genau zu wissen, was mich erwartet oder welche Türen es für mich öffnen würde. In Anikas liebevollem Feld wurde mir bewusst, dass ich losgehen darf, auch wenn ich noch nicht alles perfekt durchgeplant habe. Und dass mich die Vorstellung, ich müsste zuerst eine perfekte Strategie haben, bevor ich nach Außen gehen kann, mich immer davon abhalten wird, genau das zu tun. Das Losgehen, Ausprobieren und Erfahrungen machen, ist Teil des Prozesses und das darf mir Freude machen und ich kann es sogar genießen. Die Buddhisten würden sagen, der Weg ist das Ziel… . Das hat mich dann zu meiner mutigsten Entscheidung in 2025 geführt: Ich habe mich getraut: Sichtbarwerden mit Lenormand Lenor-was? Falls du die Kunst des Kartenlegens nach Madame Lenormand noch nicht kennst: es ist ein Kartenlegesystem mit 36 Symbolkarten. Man kann sie vielfältig verwenden. Ich nutze sie nicht für Zukunftsdeutungen, sondern um innere Themen sichtbar zu machen, Beziehungsdynamiken aufzuzeigen und dich in Kontakt zu bringen, mit dem was du vielleicht schon ahnst, aber noch vor dir selbst versteckst. Die bildhafte Sprache der Karten wirkt auf unser Unterbewusstsein und lässt uns Zusammenhänge erkennen. Deine Seele spricht sozusagen durch die Karten mit dir. In 2025 habe ich mich entschieden, mein Wissen zu Lenormand mit dem Fokus auf Beziehungen zu vertiefen und damit auf Instagram mit meinem Profil Neues Miteinander sichtbar zu werden. Für manche eine Kleinigkeit, für mich meine mutigste Tat in 2025 ;-). Vielleicht kennst du auch diese Sorge, was andere von dir denken könnten, wenn du dieses oder jenes machst. Meine spirituelle Seite zu teilen, ist ein großer Schritt für mich. Auch wenn die Bekanntheit noch im kleinen Rahmen blieb, war
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7 Fragen für deinen Jahresrückblick 2017

7 Fragen für deinen Jahresrückblick 2017 Kurz vorm Jahreswechsel – dieses Jahr quasi in letzter Minute – mache ich gerne einen kleinen Jahresrückblick und lasse das alte Jahr nochmal Revue passieren. Die Zeit zwischen Weihnachten und Silvester finde ich dafür ideal. Nachdem der Weihnachtstrubel vorbei ist, gibt es weniger Verpflichtungen und es ist Zeit sich zurück zu ziehen und Innenschau zu halten. Bevor ich Ziele fürs neue Jahr festlege, schaue ich auf das letzte Jahr zurück, was gut gelungen ist, was neu war und wohin ich mir wünsche, dass es im nächsten Jahr weiter geht. Hier habe ich euch, als Anregung für euren eigenen Jahresrückblick 2017, meine Fragen aufgeschrieben: Wie haben sich meine Ziele für 2017 entwickelt? Welche habe ich erreicht, welche haben sich unterm Jahr verändert? Welche kommen mit ins neue Jahr? Gab es große Veränderungen in meinem Leben in diesem Jahr? Zum Beispiel ein Umzug, eine neue Beziehung, ein neuer Job? Welche Menschen habe ich 2017 kennen gelernt? Mit welchen wünsche ich mir auch im nächsten Jahr in Kontakt zu bleiben? Was habe ich dieses Jahr gelernt? Neue Fertigkeiten, etwas über mich selbst oder im Beruf? Welche Herausforderungen gab es heuer für mich? Welche Reisen habe ich gemacht? Für was bin ich dieses Jahr besonders dankbar? Am liebesten mache ich meinen Jahresrückblick bei einer Tasse Tee, mit einer Kerze und feinem Duft. Wenn ich merke, dass es noch etwas gibt, das mich belastet, schreibe ich es auf einen Zettel und verbrenne es in einem kleinen Feuer im Garten. Alte To-Do-Listen und Notizzettel die ich nicht mehr brauche, kommen bei der Gelegenheit auch gleich ins Feuer. Wenn ihr keinen Garten habt, könnte ihr einen kleinen Zettel auch in einer feuerfesten Schale in der Wohnung verbrennen. Ich freu mich, wenn euch meine Fragen inspirieren und wünsche euch einen schönen Jahreswechsel und ein wundervolles neues Jahr! Weitere blog posts Leben & Wohnen Hallo – schön, dass du hier bist! Willkommen auf meinem Blog, dem Neuen Miteinander – einer Plattform, auf der ich Ideen und… Arbeiten & Wirtschaft Ich wünsche mir eine Welt in der Menschen auf ihr… Ich wünsche mir eine Welt in der Menschen auf ihr Herz hören Hallo, ihr lieben… Reisen & Entdecken 5 Wahrheiten, an die mich die Natur erinnert 5 Wahrheiten, an die mich die Natur erinnert Ich verbringe gerne Zeit in der Natur… Sprache & Kommunikation Mit Mediation Konflikte besser lösen oder: Ich werde Mediatorin! Mit Mediation Konflikte besser lösen oder: Ich werde Mediatorin! Konflikte sind Teil unseres Lebens. Trotzdem… Sarah Amberger E: hallo@neuesmiteinander.at T: 0123 456 789 Impressum │ Datenschutz
Earthships – unsere Häuser der Zukunft?

Earthships – unsere Häuser der Zukunft? Quadratisch bis rechteckig, mit einem roten Dreieck oben drauf, so zeichnen wir als Kinder klassischerweise ein Haus. Dass Häuser auch ganz anders aussehen können, lernen wir in exotischen Abenteuergeschichten von den Ureinwohnern Amerikas oder den Mongolen. So richtig in Frage stellen wir „unsere“ Bauweise aber nicht. Das war auch bei mir so, bis ich mein erstes Earthship in den USA in New Mexico besichtigt habe. Earthships sehen nicht nur anders aus, als die Häuser in denen wir normalerweise wohnen, sie funktionieren auch anders. Sie verbrauchen weniger Wasser, weniger Energie und können ganz ohne Wasser-, Strom- und Kanalisationsanschluss funktionieren. 2016 war laut US-Weltraumbehörde NASA das heißeste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen. Es ist bereits das dritte Jahr in Folge, das einen neuen Wärmerekord aufgestellt hat. Deshalb finde ich es wichtig Wohn-Alternativen auszuprobieren, die weniger Ressourcen, wie Wasser oder Energie zum Heizen, verbrauchen. Die Earthships sind so eine Alternative. Außerhalb von Taos, New Mexico, befindet sich das Earthship-Visitor Center. Am Tag meines Besuchs hat es in Strömen geregnet. Zuerst fand ich es schade, aber dann sah ich welche Freude die BewohnerInnen dieser Gegend mit dem seltenen Regen hatten. Hier in der „high desert“ auf ca. 2.100 m über dem Meeresspiegel, regnet es ca. 12,8 Inch pro Jahr. Das sind ca. 324 mm. Im Vergleich dazu regnet es in Salzburg fast dreimal so viel, nämlich durchschnittlich 1.191 mm pro Jahr. Jeder Wassertropfen wird vier Mal verwendet Das Geheimnis der Effizienz der Earthships liegt im Wasserkreislauf. Jeder Wassertropfen, der zuerst als Regenwasser auf den Zisternen am Dach gesammelt wird, wird viermal verwendet. So ist es möglich, dass die Häuser nicht an das Wassernetz angeschlossen sind. Am Dach wird das kostbare Regenwasser in Zisternen gesammelt und gefiltert. Wasserfilter und Pumpen, eigens hergestellt von Biotecture Konkret funktioniert das so: Das gesammelte Wasser wird als Erstes zum Abwaschen und Duschen verwendet. Aus den Abwaschbecken und Duschen wandert es in einen Partikelfilter und versorgt als Grauwasser die Pflanzen im Gewächshaus mit Wasser und Nahrung. Diese befinden sich in eigenen, mit Gummi ausgekleideten Behältnissen, damit das Wasser nicht verloren geht. Durch die Wurzeln der Pflanzen wird es gereinigt, mit Sauerstoff angereichert und kann somit für die Klospülung verwendet werden. Das Schwarzwasser aus den Toiletten wandert in einen herkömmlichen Klärbehälter. Danach bewässert es die Pflanzen im Freien. Auch diese befinden sich in speziellen Behältnissen. So wird das Grundwasser vor Verunreinigung geschützt und außerdem nicht zur Bewässerung benötigt. Auf diese Weise müssen die Earthships in New Mexico, trotz des geringen Niederschlags, kein zusätzliches Wasser für den Haushalt beziehen. Wohnen zwischen Autoreifen und Glasflaschen Earthships bestehen zu einem großen Teil aus Materialien, die wir gemeinhin als Müll bezeichnen. Alte Reifen bilden einen Teil der Grundmauern und – was ich besonders schön finde – Glasflaschen, die halbiert und wieder zusammengeklebt wurden, verzieren die Trennwände sowie die Zäune rund um das Gebäude. Nicht tragende Mauern im Inneren des Hauses bestehen zusätzlich aus alten Aludosen. Deshalb werden sie auch oft „Häuser aus Müll“ genannt. Kaum Energie für Heizen oder Kühlen nötig Auch der Stil lässt sich nach persönlichen Vorlieben gestalten. Das Visitor-Center ist im Adobe-Stil gebaut, der für New Mexico typisch ist. Adobe sind Lehmziegel, die aus einer Mischung von Erde, Sand, Wasser und Stroh bestehen. Lehm sorgt für ein angenehmes Raumklima. Er gehört zu den ältesten Baumaterialien, ist extrem lange haltbar und kann sehr gut Wärme speichern. Ein Gewächshaus ist gleich am eigentlichen Wohnbereich außen angebaut und heizt an sonnigen Tagen zusätzlich. Die Reifen im Inneren der Mauern absorbieren die Hitze und geben sie wieder ab, wenn ihre Umgebung abkühlt. Sie sind gut mit Erde und Lehm verputzt, deshalb besteht auch keine Gefahr, dass sie schädliche Stoffe an ihre Umgebung abgeben. Auf diese Weise braucht es kaum zusätzliche Energie um das Haus zu heizen oder zu kühlen. Charakteristisch für ein Earthship ist die Glasfront Richtung Süden, die zum Anbau von Obst und Gemüse dient. Entwickelt wurde die Bauweise von Michael Reynolds. Bei ihm und seiner Firma Earthship Biotecture kann man die Bauweise in Kursen erlernen und Baupläne erhalten. Herausforderung und Hindernis beim Bau eines Earthships ist meist das geltende Baurecht. Dieses sieht zum Beispiel vor, dass jedes Gebäude an die Kanalisation angeschlossen ist. Auch in Deutschland gibt es jetzt ein Earthship Jedes Earthship funktioniert nach denselben Prinzipien, kann aber natürlich an die Gegebenheiten vor Ort wie zum Beispiel mehr Niederschlag oder kältere Winter angepasst werden. Earthships gibt es mittlerweile in vielen Ländern der Welt. Auch in Baden-Württemberg in Deutschland ist seit 2016 ein Earthship zu finden. Das Earthship Tempelhof kann zu festgelegten Terminen besichtigt werden. Hier findet ihr weitere Infos http://www.earthship-tempelhof.de/. Vom Earthship in New Mexico bin ich jedenfalls nach wie vor sehr begeistert und freue mich darauf noch weitere Earthships zu besichtigen. Vor allem neugierig bin ich darauf, wie man sie an unser Klima im Alpenraum anpassen kann. Habt ihr schon mal ein Earthship besichtigt? Wisst ihr von Bauvorhaben in Österreich? Könntet ihr euch vorstellen eines zu bauen oder darin zu wohnen? Ich freu mich auf eure Kommentare! Weitere blog posts Leben & Wohnen Hallo – schön, dass du hier bist! 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